Erfolgreicher Betriebssport bei den Städtischen Werken Nürnberg – VAG-Tischtennisteam geht beim Nürnberg-Fürther Firmenpokal als zweiter Sieger vom Platz
Freitagabend zur besten Krimizeit lieferten sich die Tischtennisteams der VAG und der HypoVereinsbank beim diesjährigen Endspiel des Nürnberg-Fürther Firmenpokals am 24. April einen wahren Nervenkrieg. Als Gesamtsieger konnte nur die Mannschaft aus der Halle des TV 1873 SüdNürnberg gehen, die es schaffte, als erste fünf Spiele zu gewinnen. Obwohl es den Spielern der Mannschaft VAG I gelang, eine 4:2-Führung der HypoVereinsbank auszugleichen, musste sie sich schließlich doch knapp mit 5:4 Spielen geschlagen geben.
Betriebssport mit langer Tradition
Bei den Städtischen Werken Nürnberg (StWN), zu denen neben der VAG auch die N-ERGIE und die wbg gehören, hat der Betriebssport eine lange Tradition. Die erste Fußballgruppe wurde im Mai 1950 mit 18 Mitgliedern gegründet. Bald gesellten sich eine Tischtennis- und eine Faustballgruppe zu den Fußballern. Heute zählt der StWN-Betriebssport 19 Sparten mit insgesamt 21 Sportarten und rund 1.700 Mitgliedern. Vom Angeln über Höhlenbegehung, Kajak, Kegeln, Gymnastik, Tauchen, Badminton bis hin zu Skisport, Volleyball oder Yoga ist hier so ziemlich alles vertreten, was man sich an sportlichen Aktivitäten so denken kann. Vor allem für Kollegen, die im Schichtdienst arbeiten, ist der Betriebssport eine gute Möglichkeit, Sport zu treiben, Kontakte zu pflegen und sich fit zu halten, ohne größere Verpflichtungen eingehen zu müssen, wie es bei Vereinen häufig der Fall ist. Und Netzwerke lassen sich bei Spiel und Spaß oft viel leichter knüpfen als von Schreibtisch zu Schreibtisch oder vom Fahrerstand zur Werkbank. So urteilt auch Dieter Wegele von den VAG-Tischtenniscracks positiv über den Betriebssport: "Firmensport ist eine tolle Sache, weil er einen Ausgleich zum Arbeitsleben bietet und man dadurch positiv gegenüber der täglichen Arbeit eingestellt ist."
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